Leonce und Lena

Der italienische Regisseur Paolo Magelli nutzt 2012 die Weite der Phoenix-Halle für seine Inszenierung von Georg Büchners Lustspiel Leonce und Lena. Die Absurdität von Büchners Staatssatire trifft auf die Industriebrache, die ihren einstigen Zweck als Produktionsort verloren hat.
Leonce flieht aus dem Reich Popo, um nicht Prinzessin Lena aus dem Reich Pipi heiraten zu müssen. Auf der Flucht treffen die beiden dann zufällig aufeinander und verlieben sich − ohne voneinander zu wissen, wer sie sind. Als sie inkognito vermählt werden, wird ihnen klar, dass sich genau das erfüllt hat, wovor sie geflohen sind …

„Verspielt zwischen albern und boshaft, voller Bilder und Pointen − wahrhaft ein Abend der Lüste […] mit den famosen Laienkräften des Dortmunder Sprechchors.“
(Westfälischer Anzeiger)

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